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Pfälzer Federweisser

Neuer Wein oder Federweißer gehört einfach zum Herbst. Seinen Name verdankt er seinem Aussehen. Bei der Gärung des Traubenmostes werden die im Traubensaft befindlichen, milchigen Hefeteilchen aufgewirbelt, was den Eindruck erweckt, als befänden sich viele kleine, weiße Federn im Glas. Die Gärung beginnt abhängig von der Lagertemperatur relativ schnell und der Neue Wein gärt so lange weiter, bis der darin enthaltene Zucker in Alkohol umgewandelt ist. Hierbei wird der Fruchtzucker (Glukose und Fruktose der Trauben) in Alkohol und Kohlensäure gespalten. In der Pfalz bekommt man Federweißen ab einem Alkoholgehalt von vier bis etwa zehn Prozent. Als beliebtes, erfrischendes und belebendes Getränk kennen wir den Federweißen. Doch aufgepasst: Er darf nicht luftdicht verschlossen werden, sonst birst das Gefäß wegen der andauernden Gärung. Federweißer ist nicht lange haltbar und sollte nach ein paar Tagen getrunken sein. Tipp: nicht mehr als zwei bis drei Viertel am Tag trinken, sonst werden Sie von seiner anregenden Wirkung negativ überrascht! Direkt verzehrt schmeckt der Neue Wein am besten.

NUR FÜR KURZE ZEIT!


 

Nüsse und Nusscreme

Produkt mit Qualität

Die piemontesische Haselnuss, mit der Bezeichnung IGP (geschützte geographische Identifizierung), ist weltweit als die Beste bekannt. Nicht nur ihr einzigartiger Geschmack und ihr Aroma, sondern auch die lange Haltbarkeit nach dem Rösten zeichnen sie besonders aus.

Studien belegen, dass die Haselnuss eine rundum positive Wirkung auf die Gesundheit hat. Sie ist reich an natürlichen Ölsäuren, die gegen Gefäßkrankheiten helfen, an Lipiden, an Vitamin E und antioxidanten Wirkstoffen.

Besonders geeignet ist sie für die Zubereitung von Süßigkeiten (Eis, Gebäck). Ebenfalls ist die Haselnuss ideal zur Weinprobe oder als Snack.

Frisch geknackt. Piemonteser Haselnüsse im Weinhaus Hülsmann

Der unvergleichliche Geschmack der kleinen, kugelrunden Nüsse beruht jedoch nicht zuletzt auch auf der sorgfältigen Weiterverarbeitung nach der Ernte. Noè trocknet die Piemonteser Haselnüsse zunächst im Hof seines Hauses portionsweise für mehrere Tage in der Spätsommersonne, bevor er die gesamte Jahresernte einlagert. Erst auf Bestellung knackt er die Nüsse, worauf ein behutsames Rösten erfolgt. In kleinen Chargen von fünf Kilogramm gibt Noè die Haselnüsse in einen Röstofen, in dem sie bei niedrigen Temperaturen von maximal 150 °C für rund 30 Minuten geröstet werden. Dabei wird das zarte Aroma der rohen Haselnüsse aufs beste intensiviert, und der Biß wird knackig und mürbe statt steinig und hart. Gleichzeitig verlieren sie – auch dies ein Vorteil der Sorte Tonda Gentile – beinahe restlos ihre braunen bitteren Häutchen, der Rest wird per Hand selektiert. Zu guter Letzt werden die abgekühlten Nüsse vakuumiert und umgehend versendet, wodurch auch jeder, der nördlich des Piemonts den Beutel öffnet, das frische Röstaroma riechen und schmecken kann.

 

Creme di Nocciola 100% Piemont I.G.P

Die „Pasta di Nocciola Piemonte I.G.P“ ist eine köstliche Haselnusspaste/-creme ohne Zucker, ganz typisch für das Piemont. Die Verwendung der langsam gerösteten weltbesten Haselnüsse Nocciola Piemonte I.G.P. der Sorte Tonda Gentile delle Langhe, geben ihr diesen unvergessslichen und exklusiven Geschmack. Eine Gourmetcreme, die in Sachen Qualität und Geschmack ihresgleichen sucht. Ungesüßt – Genuss pur!

Hinweis: Dieses Produkt wird ohne die Verwendung von Emulgatoren hergestellt, deshalb trennt sich das Öl und setzt sich oberhalb der Creme ab. Das mindert in keiner Weise die hochwertige Qualität. Bitte kurz vor dem Genießen die Creme einfach einmal  kräftig durchrühren. Die Creme ist auch glutenfrei!