FAST ALLES ÜBER WEIN...

Spätburgunder - Der König unter den Rebsorten

Der Spätburgunder gilt als die in Deutschland am häufigsten angebaute Rotweinsorte. Der zur Burgunder-Rebsorte gehörende Wein ist auch unter dem Namen Pinot Noir, Blauburgunder oder Schwarzburgunder bekannt. Die Rebsorte Spätburgunder stellt hinsichtlich ihrer Wuchsbedingungen hohe Anforderungen an Boden und Klima, und erfordert somit einen hohen Arbeitsaufwand und nicht zuletzt erfahrene und ehrgeizige Winzer.Die dünnhäutigen Beeren der Weintrauben erfordern eine feinfühlige Behandlung während des Wachstums- und Reifeprozesses und während der Lese. Stärkere Klimaschwankungen führen zur Verkümmerung der Beerenfrüchte.Außerdem sind diese sehr anfällig gegen Krankheiten wie Mehltau oder Rohfäule. Da die Reben des Spätburgunders schon sehr früh ihre Triebspitzen ausbilden, sind diese besonders gefährdet durch Spätfrost.

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Kurzer Erntebericht "Weinjahr 2020"

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Reben derzeit in ihrer Reifeentwicklung etwa eine Woche voraus. Mit dem Beginn der Hauptweinlese wird je nach Region bereits Ende August bis Anfang September gerechnet. Spätreifende Sorten wie der Riesling werden voraussichtlich je nach Anbaugebiet erst Mitte bis Ende September lesereif.

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Lebendiger Genuss: Was genau ist Federweißer?

Federweißer ist im wahrsten Sinne des Wortes ein lebendiges Getränk. Es handelt sich nämlich um Traubenmost (Traubensaft), der sich im Übergangsprozess zu einem Weißwein befindet.

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